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	<description>Pferde und Reiten</description>
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		<title>Wiesen werden jetzt zu Wildtier-Friedhöfen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Wildtier Stiftung: Die erste Mahd fordert viele hunderttausend Opfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Hamburg (GER)/E. Goris]. Überall in Deutschland hat jetzt auf landwirtschaftlich genutzten Grünlandflächen die Mähsaison begonnen. Für den Nachwuchs vieler Tierarten ist das der Beginn des großen Sterbens: Knapp die Hälfte der rund fünf Millionen Hektar Grünland werden ausschließlich als Wiesen genutzt, auf denen Heu und Grassilage als Futter geerntet werden. Diese Flächen werden in den nächsten Wochen zum größten Wildtier-Friedhof Deutschlands!</strong></p>
<div id="attachment_100534" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-100534" href="http://horse-today.de/?attachment_id=100534"><img class="size-medium wp-image-100534" title="heuernte_by_Guenter Havlena_pixelio.de" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/heuernte_by_Guenter-Havlena_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="Überall in Deutschland hat jetzt auf landwirtschaftlich genutzten Grünlandflächen die Mähsaison begonnen. Für den Nachwuchs vieler Tierarten ist das der Beginn des großen Sterbens (Foto: G. Havlena/pixelio.de)." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Überall in Deutschland hat jetzt auf landwirtschaftlich genutzten Grünlandflächen die Mähsaison begonnen. Für den Nachwuchs vieler Tierarten ist das der Beginn des großen Sterbens (Foto: G. Havlena/pixelio.de).</p></div>
<p>Unter den rotierenden Messern der Mähwerke finden neben stark bedrohten Wiesenvögeln wie Kiebitz, Uferschnepfe und Großer Brachvogel, auch Rehkitze und Junghasen ein grausames Ende. „Denn gerade mitten in der Brut- und Aufzuchtzeit vieler Tierarten liegt die erste Mahd“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Scharfe Messer des Mähwerks zerschmettern die Gelege der am Boden brütenden Vogelarten, verstümmeln oder töten Rehkitze und junge Feldhasen, die sich vor der heran nahenden Gefahr ducken.“</p>
<p>Landwirte und Agrarpolitiker müssen endlich handeln, um diesen unerträglichen Verstoß gegen den Tierschutz zu beenden. „Statt Agrarsubventionen per Gießkanne zu verteilen, sollten gezielt Landwirte gefördert werden, die bei der Mahd von Wiesen auf den Arten- und Wildtierschutz Rücksicht nehmen“, fordert Goris. Das sicherste Mittel ist nach wie vor, den Zeitpunkt der ersten Mahd auf Ende Juni oder Anfang Juli zu verschieben. Damit verbundene Einbußen sollten den Landwirten honoriert werden. Das Wirtschaften mit der Natur funktioniert, zeigt die Deutsche Wildtier Stiftung in Wildtierland Gut Klepelshagen im südöstlichen Mecklenburg-Vorpommern. Die Mahd auf dem Gut wird kompromisslos gehandhabt: Wiesen werden konsequent erst nach dem 1. Juli gemäht. „Damit haben am Boden brütende Vögel, Junghasen und Rehkitze die Chance, ihre ersten Lebenswochen ungefährdet zu verbringen“, sagt Eva Goris. Darüber hinaus wird auf dem Gut nicht flach am Boden gemäht, um Amphibien zu schonen. Außerdem werden die Wiesen von innen nach außen gemäht, um dem Wild die Flucht zu erleichtern. Wie sonst durchaus üblich wird in Klepelshagen nie bei Dunkelheit gemäht.</p>
<p>Landwirte können helfen, Wildtiere vor dem Mähtod zu bewahren. Tipps für den Wildtierschutz hat die Deutsche Wildtier Stiftung im Praxis-Ratgeber „Stoppt den Mähtod“ zusammengefasst.</p>
<p>Der Praxis-Ratgeber „Stoppt den Mähtod“ ist bei der Deutschen Wildtier Stiftung erhältlich. Informationen sind auf www.DeutscheWildtierStiftung.de verfügbar.</p>
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		<title>Die Farben des Frühlings</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 22:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[HKM]]></category>
		<category><![CDATA[Reithose]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Wash]]></category>

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		<description><![CDATA[Mut zur Mode mit der neuen, farbenfrohen Reithose "Stone Wash" von HKM (Foto: Hersteller).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_99171" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px"><a rel="attachment wp-att-99171" href="http://horse-today.de/?attachment_id=99171"><img class="size-medium wp-image-99171" title="hkm_reithose_stone-wash_frontansicht" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/hkm_reithose_stone-wash_frontansicht-141x300.jpg" alt="Frühlingshafte Farbvielfalt mit der neuen Reithose &quot;Stone Wash&quot; von HKM (Foto: Hersteller)." width="141" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingshafte Farbvielfalt mit der neuen Reithose &quot;Stone Wash&quot; von HKM (Foto: Hersteller).</p></div>
<div id="attachment_99180" class="wp-caption alignright" style="width: 137px"><a rel="attachment wp-att-99180" href="http://horse-today.de/?attachment_id=99180"><img class="size-medium wp-image-99180" title="hkm_reithose_stone-wash_rueckansicht" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/hkm_reithose_stone-wash_rueckansicht-127x300.jpg" alt="Die Reithose ist in den Farben Pink, Gelb, Türkis und Lila erhältlich (Foto: Hersteller)." width="127" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Reithose ist in den Farben Pink, Gelb, Türkis und Lila erhältlich (Foto: Hersteller).</p></div>
<p>In den Frühling hinausreiten, an duftenden Fliederhecken vorbei, über Wiesen, auf denen die Himmelsschlüssel gelb leuchten, an Gärten vorbei, in denen Tulpen leuchten – das macht Lust auf Farbe und auf HKMs neue Reithose „Stone Wash“. Ihr auffallendstes Feature sind die Farben: Lila, pink, gelb und türkis machen die Wahl schwer. Dabei sieht sie nämlich nicht nur gut aus, sondern punktet auch mit inneren Werten wie zum Beispiel dem bi-elastischen, atmungsaktiven und hautfreundlichen Stoff aus 62 % Baumwolle, 33 % Polyester und 5 % Elasthan, dem ¾ Alos-Besatz (60 % Polyester, 40 % Polyurethan), einem Bund mit Gürtelschlaufen (in den Kindergrößen bis 146 größenverstellbarer Gummibund), Beinabschluss mit Klettverschluss, zwei Frontaschen und zwei aufgesetzten Taschen hinten. Und natürlich ist das gute Stück pflegeleicht: Bei 30° C in die Waschmaschine, anschließend in den Trockner und Sie können weiterreiten.</p>
<p>Stone Wash von HKM gibt es im Fachhandel in den Kindergrößen 116, 122, 128, 134, 140, 146, 152, 158, 164, 170 und 176 für € 69,95 und in den Damengrößen 34, 36, 38, 40, 42, 44 und 46 für € 79,95.</p>
<p>www.hkm-sports.eu</p>
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		<title>Der Weg zum Pferdeflüsterer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 22:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg zum Pferdeflüsterer]]></category>
		<category><![CDATA[Kiki Kaltwasser]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein »Pferde-Profi« kann jeder werden, davon ist die bekannte Trainerin Kiki Kaltwasser überzeugt. Hier räumt sie mit alten Weisheiten auf und gibt innovative Anregungen für den Pferdealltag. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-96909" href="http://horse-today.de/?attachment_id=96909"><img class="alignleft size-full wp-image-96909" title="mueller-rueschlikon_k-kaltwasser_der-weg-zum-pferdefluesterer" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/03/mueller-rueschlikon_k-kaltwasser_der-weg-zum-pferdefluesterer.jpg" alt="mueller-rueschlikon_k-kaltwasser_der-weg-zum-pferdefluesterer" width="240" height="300" /></a>Ein »Pferde-Profi« kann jeder werden, davon ist die bekannte Trainerin Kiki Kaltwasser überzeugt. In diesem Ratgeber erläutert sie, welche Grundlagen dafür nötig sind. Sie gibt wichtige Infos rund um das Pferd sowie Tipps und Tricks für einen harmonischen Umgang. Drei Jahre lang hat sie für den amerikanischen Pferdeflüsterer Monty Roberts gearbeitet und lernte dabei die wichtigen Elemente eines kreativen und pferdegerechten Trainings. Hier räumt sie mit alten Weisheiten auf und gibt innovative Anregungen für den Pferdealltag.</p>
<h3>Die Autorin:</h3>
<p>Kiki Kaltwasser ist Pferdewirtin (Z+H), Kommunikationswirtin (WAK) und seit 30 Jahren mit Pferden verbunden. Die passionierte Pferdefrau war lange Zeit als Horse-Selector für Problempferde bei Monty Roberts auf den Touren in Europa und USA tätig. Seit 1997 reist sie regelmäßig nach Kanada (BC), um sich dort dem Training und Studium von »wildgehaltenen« Pferden zu widmen sowie dem Training von Arbeitspferden und Wildnisritten. Bereits 1999 entwickelte sie eine gewaltfreie Verlade-Methode mit Hilfe eines 10-Punkte Programms und veröffentlichte die Fachbücher »Verlade-Training für Freizeit und Turnier«, »Das GHP-Arbeitsbuch« (I+II) – Sie bildete sich als Dual-Aktivierungs-Trainerin (von Michael Geitner authorisiert) fort und ist Coautorin zu Geitners Büchern »Dual-Aktivierung«, und DVD »Dual-Aktivierung I« sowie dem Fachbuch »Kulante Konsequenz«. Neben dem Training von Freizeitreitern, Dressur-, Spring- und Rennpferden in Basisklassen trainierte sie auch Olympiateilnehmer mit Pferde-Problemen. Eine weitere Fortbildung zur Pferdethermografin im Bereich Vorsorge, Pferdegesundheit und Rehabilitation von Sportpferden im Leistungseinsatz rundeten ihr breitgefächertes Wissen ab. Seit 2007 widmet sie sich ganz der Leitung der Europäischen Pferde Akademie mit verschiedenen Standorten in ganz Europa, in der pferdebegeisterte Menschen zu Profis rund um das Pferd ausgebildet werden. www.Pferdestudium.de</p>
<h3>Bibliographie:</h3>
<p><strong>Kiki Kaltwasser<br />
Der Weg zum Pferdeflüsterer<br />
</strong>ISBN: 978-3-275-01908-3<br />
Titel-Nr.: 41908<br />
Einband: broschiert<br />
Seitenzahl: 96<br />
Abbildungen: 87 Farbbilder &amp; 4 Zeichnungen<br />
Format: 170mm x 210mm<br />
Erschienen: 02/2013<br />
Preis: 9.95 € / 14.00 CHF</p>
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		<title>CDI3* Villach/AUT: Zahlreiche Siege und Platzierungen für deutsche Dressurreiter</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jill de Ridder und Stephan Köberle siegreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Villach (AUT)/ (fn-press). Mit zahlreichen Siegen und Spitzenplatzierungen kehrten die deutschen Teilnehmer vom Internationalen Dressurturnier CDI*** im österreichischen Villach heim.</strong></p>
<p>Bester Deutscher in der abschließenden Grand Prix-Kür war Matthias Kempkes (Münsing), der mit Riccoletto mit 71,375 Prozent Platz vier belegte. Den Sieg in dieser Prüfung holte sich Edward Gal (Niederlande) mit Glock´s Undercover (83,450 Prozent). Auf den Plätzen zwei und drei folgten Juan Manuel Munoz Diaz (Spanien) mit Fuego de Cardenas (79,225 Prozent) und Katarzyna Milczarek (Polen) mit Ekwador (74,500 Prozent). Zweitbeste Deutsche in der Kür war Katharina Birkenholz (Grünwald) mit Don Androsso auf dem siebten Platz (69,275 Prozent).</p>
<p>Einen deutschen Sieg gab es am Sonntag im Grand Prix für 16- bis 25-jährige Reiter. Mit ihrem Hannoveraner Wallach Wellington (v. Wanderer) sicherte sich Jill de Ridder (Aachen) diese Prüfung mit 71,791 Prozent. Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war Franziska Stieglmaier (Roth) mit Ronaldo auf Platz vier (66,744 Prozent).</p>
<p>Einen weiteren deutschen Sieg gab es am Freitag im Grand Prix Special für Stephan Köberle (Umkirch) mit seinem Oldenburger Darjeeling (v. De Niro), bei dem das Paar auf 68,750 Prozent kam. Ebenfalls am Freitag kamen im Qualifikations-Grand Prix für die Kür Katharina Birkenholz mit Androsso (67,553 Prozent) und Matthias Kempkes mit Riccoletto (66,468 Prozent) auf die Plätze fünf und sechs.</p>
<p>In der Grand Prix-Kür am Samstag belegten Stefanie Weihermüller (Bayreuth) und Fantomas als bestes deutsches Paar Platz vier (70,200 Prozent). Ebenfalls Platz vier holten in einem Grand Prix Special am Samstag Isabelle Hermann (Pforzheim) und Number One (71,021 Prozent). Einen dritten und einen fünften Platz in Grand Prix-Prüfungen am Donnerstag erzielten Stephan Köberle mit Darjeeling (68,872 Prozent) und Isabelle Hermann mit Number One (68,830 Prozent).</p>
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		<title>Olympiasieger gewinnt im Schlosspark</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeroen Dubbeldam hat beim 77. Internationalen Wiesbadener Pfingstturnier die Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertung gewonnen (Foto: J. Rau/WRFC).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Wiesbaden (GER)/K. Kreling]. Jeroen Dubbeldam hat beim 77. Internationalen Wiesbadener Pfingstturnier die Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertung, den Preis des Hessischen Ministerpräsidenten, gewonnen. Auf der zwölfjährigen KWPN-Stute Utasha setzte sich der Olympiasieger von 2000 mit fehlerfreier Runde im Stechparcours in 42,11 Sekunden an die Spitze. Katharina Offel und Baloubet du Rouet-Tochter B-Once Z wurden in 42,99 Sekunden Zweite vor Kamal Bahamdan aus Saudi-Arabien auf Cezanne (43,77 Sek.).</strong></p>
<div id="attachment_100662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-100662" href="http://horse-today.de/?attachment_id=100662"><img class="size-full wp-image-100662" title="Int-Wiesbaden-Pfingstturnier_j-dubbeldam_jr_190513" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/Int-Wiesbaden-Pfingstturnier_j-dubbeldam_jr_190513.jpg" alt="Jeroen Dubbeldam hat mit Utasha beim 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier die Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertung gewonnen (Foto: J. Rau/WRFC)." width="600" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Jeroen Dubbeldam hat mit Utasha beim 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier die Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertung gewonnen (Foto: J. Rau/WRFC).</p></div>
<p>„Das Beste an Utasha ist ihre Einstellung. Mit so einem Pferd kann man kämpfen bis zum Sieg“, schwärmte Dubbeldam. „Und sie hat unglaublich viel Qualität. In der Indoor-Saison hatte sie ein bisschen Angst in den dreifachen Kombinationen bekommen. Ich habe versucht, das mit Ruhe zu lösen, und jetzt hat sie wieder das Vertrauen.“ Damit sich das Vertrauen noch weiter festigen kann, wird Dubbeldam am Pfingstmontag im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden auf Quality Time setzen. „Morgen wird es noch mal schwerer als heute, und ich möchte Utasha noch nicht zu schwer einsetzen.“</p>
<p>Ebenso glücklich wie der Sieger waren die Zweit- und der Drittplatzierte. Offel, die in Lohmar Zuhause ist, aber für die Ukraine startet, freute sich: „B-Once und ich, wir kennen uns noch nicht so lange. Das war das erste wirklich schwere Springen, das sie mit mir gegangen ist, und die Zeit war knapp bemessen. Das hat schon toll geklappt.“ Auch Kathi Offel weiß, dass Parcoursbauer Frank Rothenberger am Montag noch etwas schwerer aufbauen wird. Das möchte sie mit ihrer neuen Stute noch nicht riskieren und setzt am Montag auf Charly. „Es ist keine Schande, sich hinter Jeroen und Kathi aufzureihen“, grinste der fünffache Olympiateilnehmer Bahamdan und strahlte über das ganze Gesicht. Am Pfingstmontag sattelt er im Schlosspark sein Olympiapferd von London, Noblesse des Tess, mit dem er Mannschafts-Bronze gewann.</p>
<p>Der sportliche Leiter der Springwettbewerbe im Schlosspark, Michael Krieger, hatte die Prüfung aus ganz neuer Perspektive erlebt: als Kommentator des HR-Livestreams. „Das war sehr interessant und für mich eine vollkommen neue Situation“, erzählte er. „Ich hatte immer ein Auge im Parcours und eins am Bildschirm, und ich hatte Zeit, mich zwischendurch mit den Informationen über die Pferde zu beschäftigen. Dabei ist mir aufgefallen, wie viele neunjährige, tolle Pferde, die gerade in den ganz großen Sport hineinwachsen, am Start waren und was für Spitzen-Leistungen sie gebracht haben. Das waren Pferde von exorbitant guter Qualität.“</p>
<p><strong>Ergebnisse des Tages</strong></p>
<p><strong>04 Preis des Hessischen Ministerpräsidenten, Qualifikation Großer Preis von Wiesbaden?Qualifikation zur Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour 2013</strong></p>
<p>1. Jeroen Dubbeldam (Niederlande), Utasha SFN, 0 SP/42.11 sec; 2. Katharina Offel (Ukraine), B-Once Z, 0/42.99; 3. Kamal Abdullah Bahamdan (Saudi Arabien), Cezanne, 0/43.77; 4. John Whitaker (Great Britain), Maximillian, 0/45.72; 5. Saer Coulter (USA), Don VHP, 0/46.66; 6. Tiffany Foster (Kanada), Southwind VDL, 0/49.15</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>07 Preis der Wiesbadener Volksbank eG, Qualfikation zum EDSOR Youngster Cup</strong></p>
<p>1. Denis Lynch (Irland), Anyway II, 0 SP/63.95 sec; 2. Cameron Hanley (Irland), Amira, 0/65.74; 3. Jessica Springsteen (USA), Wotsamillion, 0/66.05; 4.. Marc Bettinger (Belgien/ Wickrath), Casallo, 0/66.29; 5. Ludger Beerbaum (Riesenbeck), Crespo PKZ, 0/67.71; 6. Mohammed Ghanem Al Hajiri (Vereinigte Arabische Emirate), Al Haw. Quidam&#8217;s A la Bonheur, 0/71.11</p>
<p><strong>50 Preis der ESWE Versorgungs-AG, Wiesbaden &#8211; Ride and Drive<br />
Stafettenprüfung für Reiter und Fahrer</strong></p>
<p>1. Tobias Blotz (Elz), Reiner Ochs, 97.55 sec; 2. Harald Wolf (Oberursel), Theo Habich, 101.72; 3. Maurice Tebbel (Emsbüren), Mathias Mader, 103.09 (99.09); 4. Bettina Eufinger (Elz), Reiner Ochs, 107.61 (103.61); 5. Franziska Baum-Gundlach (Hofheim), Theo Habich, 107.85 (99.85); 6. Theresa Dietz (Ratingen), Reiner Ochs, 109.12 (105.12)</p>
<p><strong>17 Preis der Pütz GmbH &amp; Co. Folien KG, Amateur &#8211; Tour – Large<br />
CSI-Amateure Int. Springprüfung mit unmittelbarem Stechen (1.40 m)</strong></p>
<p>1. Eirin Bruheim (Norwegen), NLF Billy On Show, 0 SP/38.78 sec; 2. Nicole Walker (Kanada), Blue Loyd, 0/40.27; 3. Laurent Van der Straten (Belgien), Rannan des Vergers, 0/40.29; 4. Nicole Walker (Kanada), High Yummy, 0/41.18; 5. Tobias Blotz (Elz), Daphnee, 4/43.10; 6. Eirin Bruheim (Norwegen), NLF Newsflash, 4/43.40</p>
<p><strong>14 Preis der Theo&#8217;s Group Amateur &#8211; Tour – Medium, CSI-Amateure Int. Springprüfung mit unmittelbarem Stechen (1.25 m)</strong></p>
<p>1. Lucas Wenz (Elbtal-Hangenmeilingen), L B Look at me, 0 SP/37.72 sec; 2. Abdul Rahman Al Saaq (Qatar), Charmeur Z, 0/38.56; 3. Maria Francesca Garcia (Italien), Mascotte du Blanc, 0/38.87; 4. Julia Davies (Great Britain), Cantino, 0/41.13; 5. Georgie Harvey (Australien), Blue Rinse, 0/44.08; 6. Theresa Dietz (Ratingen), Cassillio, 0/44.58</p>
<p><strong>11 Preis der Firma Liebherr Mietpartner Amateur &#8211; Tour – Small, CSI-Amateure Int. Springprüfung mit unmittelbarem Stechen (1.15 m)</strong></p>
<p>1. Gabriela Thoma (Allschwill), L.B.Porter, 4 SP/40.61 sec; 2. Niklas Jakob Wilcke (Essen), Cleverboy R, 2/81.01; 3. Brigitta Straberger (Österreich), Conte, 4/69.18; 4. Andrew Ziegler (USA), Cyber van Vryhern, 4/72.11; 5. Lynn Ploch (Schweiz), Repression&#8217;s Quill, 4/72.89; 6. Ralph Wiebelt (Kaiserslautern), Quincy, 5/77.02</p>
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		<title>CSIO5* La Baule/FRA: Katrin Eckermann beste Deutsche im Großen Preis</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:01:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Patrice Delaveau gewinnt zur Freude seiner Landsleute in La Baule.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[La Baule (FRA)/ (fn-press)]. Beste deutsche Springreiterin im Großen Preis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO*****) im französischen La Baule war Katrin Eckermann (Sendenhorst). Mit ihrem Rheinländer Wallach Carlson (v. Casco) belegte die 22-Jährige nach einer Vier-Fehler-Runde im ersten und einer Nullrunde im zweiten Umlauf Platz sechs und durfte sich dafür über ein Preisgeld von 9.000 Euro freuen.</strong></p>
<p>Den Sieg holte sich zur Freude des französischen Publikums deren Landsmann Patrice Delaveau, der mit Orient Express Hdc in beiden Umläufen fehlerfrei blieb und im zweiten Umlauf mit 50,28 Sekunden die beste Nullrunde zeigte. Delaveau konnte in dem mit insgesamt 200.000 Euro dotierten Springen eine Siegprämie von 66.000 Euro einstreichen.</p>
<p>Die Plätze zwei und drei gingen an Frank Schuttert (Niederlande) mit Winchester H S (Doppelnull und 51,78 Sekunden im zweiten Umlauf) und „Altmeister“ Nick Skelton (Großbritannien) mit Big Star (Doppelnull und 52,05 Sekunden im zweiten Umlauf). Zweitbester deutscher Reiter war Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), der mit Lacan nach acht Strafpunkten im ersten Umlauf den Einzug in die zweite Runde verpasste und Rang 20. belegte.</p>
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		<title>Wiesbaden: Den Nachwuchsreitern eine Chance</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:53:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal bietet das Internationale Wiesbadener Pfingstturnier den Nachwuchsreitern die Möglichkeit, sich mit Schlosskulisse und vor größtem Publikum zu empfehlen: Blickrichtung Europameisterschaften (Foto: J. Rau/WRFC).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_100649" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-100649" href="http://horse-today.de/?attachment_id=100649"><img class="size-full wp-image-100649" title="Int-Wiesbaden-Pfingstturnier_j-p-von-danwitz_jr_190513" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/Int-Wiesbaden-Pfingstturnier_j-p-von-danwitz_jr_190513.jpg" alt="Gewann die Dressur-Junioren-Kür: Johanne Pauline von Danwitz mit Habitus (Foto: J. Rau)." width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Gewann die Dressur-Junioren-Kür: Johanne Pauline von Danwitz mit Habitus (Foto: J. Rau/WRFC).</p></div>
<p><strong>[Wiesbaden (GER)/K. Kreling]. „Ich möchte mit einem Danke, Danke, Danke an den Veranstalter beginnen“, erklärte der Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter, Hans-Heinrich Meyer zu Strohen. „Wiesbaden ist für uns als EM-Sichtung das Non-Plus-Ultra.“ Zum dritten Mal bietet das Internationale Wiesbadener Pfingstturnier den Nachwuchsreitern die Chance, sich mit Schlosskulisse und vor größtem Publikum zu empfehlen: Blickrichtung Europameisterschaften.</strong></p>
<p>Die 17-jährige Johanne Pauline von Danwitz hat zwei Prüfungen bei der ersten Europameisterschaftssichtung der Junioren im Rahmen des Wiesbadener Pfingstturniers gewonnen. Mit dem Championats-erfahrenen 16-jährigen Habitus siegte Johanne Pauline sowohl in der FEI Mannschaftsaufgabe als auch in der Kür vor dem Biebricher Schloss. „Vor der Schlosskulisse hat Habitus gleich noch mal besser getrabt“, strahlte die Siegerin. 2012 war Johanne Pauline noch im Kader der Ponyreiter, für sie ist dies die erste Saison bei den Junioren. Viermal Mannschaftsgold bei Europameisterschaften hat dagegen ihr Partner Habitus unter Louisa Lüttgen schon gewonnen. Dreijährig kam der Hannoveraner in den Stall der Familie Lüttgen und wurde dann von den Geschwistern Anna-Katharina und Louisa bis zur Championatsreife ausgebildet. Seit November 2012 sitzt nun die Wiesbaden-Siegerin in seinem Sattel und wird von Vorreiterin Louisa trainiert. Der Bundestrainer der Junioren, Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, ist von dieser Konstellation begeistert: „In meinen Augen ist das optimal. Habitus steht weiterhin in seinem gewohnten Stall bei Familie Lüttgen, Louisa kennt ihn in- und auswendig, und sie trainiert die beiden und gibt der neuen Reiterin gleichzeitig die Chance, in Ruhe ihre Erfahrung zu sammeln. Das passt prima.“</p>
<p>In der Kür gingen die Plätze zwei und drei an Claire-Louise Averkorn, zum Einen im Sattel des neunjährigen Contendro-Sohns Condio, zum Anderen auf dem achtjährigen Westfalen Licosto. Condio war auch schon am Vortag in der „Pflichtaufgabe“ gut unterwegs und wurde Dritter. Jessica Krieg, bis 2011 noch im Ponysattel für Deutschland erfolgreich, lag in der FEI-Aufgabe mit der zehnjährigen Florestan-Tochter Florence auf Platz zwei, in der Kür präsentierte sich der achtjährige Special Edition besser und wurde Vierter.</p>
<p>Die zweite EM-Sichtung steht Mitte Juni in Hagen an, bevor es dann Mitte Juli ins französischen Compiègne zur Euro geht.</p>
<p><strong>Ergebnisse des Tages</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>28 Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung, Nat. Dressurprüfung Kl. M** Kür &#8211; 2. Wertung Junioren 1</strong></p>
<p>. Johanne Pauline Danwitz (Tönisvorst), Habitus, 76.850 Punkte; 2. Claire-Louise Averkorn (Appelhülsen), Condio B, 74.000 Punkte; 3. Claire-Louise Averkorn (Appelhülsen), Henglein&#8217;s Licosto, 72.800 Punkte; 4. Sophie Kampmann (Hamburg), BMC Roman Nature, 72.400 Punkte; 4. Jessica Krieg (Heinsberg), Special Edition, 72.400 Punkte; 6. Jessica Krieg (Heinsberg), Florence, 72.000 Punkte</p>
<p><strong>29 Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung Nat. Dressurprüfung Kl. S*</strong></p>
<p>1. Wertung Junge Reiter 1. Vivien Niemann (Mannheim), Wirsol&#8217;s Cipollini, 1433.0 Punkte; 2. Juliette Piotrowski (Kaarst), Flick-Flack, 1398.0; 3. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Edward, 1397.0; 4. Florine Kienbaum (Lohmar), Don Windsor OLD, 1347.0; 4. Juliette Piotrowski (Lohmar), Sir Diamond, 1347.0; 6. Paula de Boer (Pinneberg), Le Rouge, 1322.0</p>
<p><strong>34 Welfenhof-Preis Nat. Dressurprüfung Kl. S* </strong></p>
<p>1. Thomas Wagner (Bad Homburg), Frederic S, 1382.0 Punkte; 2. Uta Gräf (Kirchheimbolanden), Damon Jerome NRW, 1365.0; 3. Maria Anita Andersen (Dänemark), Rebelle, 1316.0; 4. Fie Christine Skarsoe (Dänemark), Lux Dressage Statesman OLD, 1276.0; 5. Hartwig Burfeind (Sandbostel), Chapot, 1271.0; 6. Hubertus Schmidt (Borchen), Sansolino, 1242.0</p>
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		<title>Don Johnson gewinnt Grand Prix in Wiesbaden</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wiesbaden hat die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth mit Don Johnson den Grand Prix de Dressage und damit die Qualifikation zum Grand Prix Special gewonnen (Foto: L. von Korff).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Wiesbaden (GER)/M. Brueske]. Beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden hat die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth aus Rheinberg  den Grand Prix de Dressage und damit die Qualifikation zum Grand Prix Special in der Serie Meggle Champions mit ihrem Weltcup-Pferd Don Johnson gewonnen. Der Special ist die dritte Station der internationalen Dressurserie Meggle Champions  und findet am Pfingstmontag in Wiesbaden statt.</strong></p>
<div id="attachment_100584" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-100584" href="http://horse-today.de/?attachment_id=100584"><img class="size-full wp-image-100584" title="Int-Wiesbadener-Pfingstturnier_2013 Korff Isabell Werth Don Johnson" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/05/Int-Wiesbadener-Pfingstturnier_2013-Korff-Isabell-Werth-Don-Johnson.jpg" alt="Isabell Werth mit Don Johnson (Foto: L. von Korff)." width="600" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Isabell Werth mit Don Johnson (Foto: L. von Korff).</p></div>
<p>Mit 75,21 Prozent gewann die Weltcup-Sechste den Grand Prix vor der Kulisse des Schlosses Wiesbaden-Biebrich.<a href="http://horse-today.de/?p=100398" target="_blank"> Werth und ihr Hannoveraner Don Johnson waren erst in letzter Sekunde ins Starterfeld in Wiesbaden „gerutscht“</a>, denn die Reiterin war krank und gar nicht auf Turniersport eingestellt. Fabienne Lütkemeier aus Paderborn, <a href="http://horse-today.de/?p=100239" target="_blank">die erst am vergangenen Wochenende das Deutsche Dressur-Derby gewann</a>, wurde mit D`Agostino Zweite vor der Dänin Lone Bang Larsen mit Fitou L.</p>
<p>Der Grand Prix Special am Pfingstmontag ist die Qualifikation zum Finale von Meggle Champions. Die drei besten Teilnehmer der um 13.00 Uhr beginnenden Prüfung lösen „das Ticket“ in das hochdotierte Finale im Frühjahr 2014.</p>
<p><strong>Ergebnis Grand Prix de Dressage, Wiesbaden, Preis der Kanzlei Dr. Staubach:</strong></p>
<p>1. Isabell Werth (Rheinberg), Don Johnson FRH, 75,21 Prozent; 2. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), D&#8217;Agostino, 74,55; 3. Lone Bang Larsen (Dänemark), Fitou L, 72,55; 4. Sanneke Rothenberger (Bad Homburg), Favourit, 71,95; 5. Hubertus Schmidt (Borchen), Donnelly, 70,85; 6. Ingrid Klimke (Münster), Dresden Mann, 70,46; 6. Goncalo Carvalho (Portugal), Rubi, 70,46.</p>
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		<title>CSI5* Wiesbaden: Hans-Dieter Dreher Dritter in der Global Champions Tour</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sieben Deutsche unter den besten 20 der Tour.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-97828" href="http://horse-today.de/?attachment_id=97828"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-97828" title="Int-Wiesbadener-PfingstTurnier2013_logo" src="http://www.horse-today.de/wp-content/uploads/2013/04/Int-Wiesbadener-PfingstTurnier2013_logo-97x150.jpg" alt="Int-Wiesbadener-PfingstTurnier2013_logo" width="97" height="150" /></a>[Wiesbaden (GER)/ (fn-press)]. <a href="http://horse-today.de/?p=100566" target="_blank">Laura Kraut (USA) hieß die Siegerin der dritten Etappe der Global Champions Tour</a>, ausgetragen beim Internationalen Pfingstturnier im hessischen Wiesbaden. Mit Cedric lieferte die 47-jährige Mannschaftsolympiasiegerin des Jahres 2008 im Stechen, das sechs Paare der beiden Normalumläufe erreichen konnten, mit einer Nullrunde in 45,12 Sekunden das beste Ergebnis ab. Ihr Lohn: eine Siegprämie von mehr als 94.000 Euro.</strong></p>
<p>Knapp geschlagen auf Platz zwei landete Edwina Tops-Alexander (Australien) mit Cevo Itot du Chateau. Die zweifache Siegerin der Gesamtwertung der Global Champions Tour kam mit einer Nullrunde in 45,35 Sekunden ins Ziel. Die Plätze drei und vier gingen an Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Magnus Romeo (null Strafpunkte in 46,76 Sekunden) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara (null Strafpunkte in 47,47 Sekunden). Damit konnte sich Dreher über ein Preisgeld von 42.750 Euro freuen. Auch für Beerbaum blieben noch 28.500 Euro übrig.</p>
<p>Siebte wurde seine Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Bella Donna (ein Strafpunkt für Zeitüberschreitung im zweiten Umlauf). David Will (Pfungstadt), vor rund anderthalb Wochen noch Sieger der Badenia in Mannheim, belegte mit Juvina Platz neun (vier Strafpunkte im zweiten Umlauf in 66,26 Sekunden). Auf den Platz elf folgte Daniel Deußer (Beerse/BEL) mit Evita van de Veldbalie. Platz zwölf holte sich Christian Ahlmann (Marl) mit Taloubet Z, <a href="http://horse-today.de/?p=100167" target="_blank">der eine Woche zuvor in Hamburg die zweite Etappe der Global Champions Tour für sich entscheiden hatte</a>. 13. wurde Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Coq Rouge.</p>
<p>In der Gesamtwertung der Global Champions Tour führt nach drei von 13 Etappen Laura Kraut mit 77 Punkten vor Luciana Diniz (Portugal) mit 75 Punkten und Alvaro Alfonso de Neto Miranda (Brasilien) mit 66 Punkten. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Christian Ahlmann und Hans-Dieter Dreher mit jeweils 65 Punkten. Daniel Deußer rangiert mit 63 Punkten auf Rang sechs. Neunte ist Meredith Michaels-Beerbaum mit 58 Punkten. Platz 15 hält Marcus Ehning (Borken) mit 48 Punkten. Gemeinsam auf Platz 20 rangieren Ludger Beerbaum und Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit jeweils 33 Punkten.</p>
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		<title>CSIO Lamprechtshausen/AUT: Deutsche Nachwuchsequipen in zwei Nationenpreisen jeweils auf Platz zwei</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei zweite Plätze bei den Alterklassen der Children und der Junioren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Lamprechtshausen (AUT)/ (fn-press)]. Zwei zweite und ein fünfter Platz waren die Ausbeute der deutschen Nachwuchsspringreiter bei den drei Nationenpreisen des Internationalen Offiziellen Jugendspringturniers (CSIO) im österreichischen Lamprechtshausen.</strong></p>
<p>Im Nationenpreis der Altersklasse Children (zwölf bis 14 Jahre auf Großpferden) holte sich das deutsche Team von Equipechef Eberhard Seemann (Münster) mit acht Strafpunkten nach zwei Umläufen den zweiten Platz. Besser war lediglich die Mannschaft des Gastgeberlandes Österreich mit null Strafpunkten. Platz drei ging an die Equipe Ungarns.</p>
<p>Für Deutschland gingen im Nationenpreis der Children an den Start: Pia-Luise Baur (Baltmannsweiler) mit Roxette B (vier Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Catharina Nane Staack (Lasbek) mit Coolman H (null und vier Strafpunkte), Zoe Osterhoff (Hamm) mit Quasi Fomia (in beiden Umläufen ohne Strafpunkte) und Celine Friess (Biblis) mit Clover once More (im ersten Umlauf nach Sturz ausgeschieden / im zweiten Umlauf null Strafpunkte).</p>
<p>Ebenfalls einen zweiten Platz im Nationenpreis konnte das deutsche Team der Junioren (16 bis 18 Jahre) verbuchen. Hinter der siegreichen Equipe aus der Schweiz mit zwölf Strafpunkten nach zwei Umläufen reichte es für die deutsche Mannschaft unter Leitung von Equipechef Lars Meyer zu Bexten (Herford) mit 16 Strafpunkten zum zweiten Platz. Teilen musste sich die Mannschaft den zweiten Platz allerdings mit den Teams aus Ungarn und Polen, die ebenfalls auf 16 Strafpunkte kamen.</p>
<p>Für die deutsche Juniorenmannschaft gingen an den Start: Celine Schradick (Ostbevern) mit Contento (null Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Niklas Betz (Kirkel) mit Pablito (vier und vier Strafpunkte), Teike Carstensen (Sollwitt) mit Venetzia (acht Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf ausgeschieden) und Frederike Staack (Lasbek) mit Caitoki (null und vier Strafpunkte).</p>
<p>Nicht ganz an die Erfolge der anderen deutschen Nachwuchsreiter anknüpfen konnten die Jungen Reiter (18 bis 21 Jahre) in ihrem Nationenpreis. Nach den beiden Umläufen hieß es für sie mit 34 Strafpunkten lediglich Platz fünf. Den Sieg holten sich hier das niederländische Team mit 16 Strafpunkten. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Italien mit 17 und Österreich mit 20 Strafpunkten.</p>
<p>Für Deutschland gingen im Nationenpreis der Jungen Reiter an den Start: Cassandra Orschel (Henstedt-Ulzburg) mit Herzblatt (zwölf Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Johannes Reher (Lünen) mit Lajban (acht und vier Strafpunkte), Benjamin Kuhn (Münsingen) mit Atomic Sun (zehn und acht Strafpunkte) und Maximilian Lill (Antorf) mit Granat (null und acht Strafpunkte).</p>
<p>Im Nationenpreis der Ponyspringreiter ging kein deutsches Team an den Start.</p>
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	</channel>
</rss>
<br />
<b>Warning</b>:  is_executable() [<a href='function.is-executable'>function.is-executable</a>]: open_basedir restriction in effect. File(/usr/local/bin/curl) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/horse-today.de/httpdocs:/tmp) in <b>/var/www/vhosts/horse-today.de/httpdocs/wp-includes/class-snoopy.php</b> on line <b>202</b><br />
