Ein kleines Licht in der Dunkelheit: Das „Run Light“

15. Dezember 2015 | Von Redaktion | Kategorie: Featured, Produkttest
Überzeugte: Das Run Light von Decathlon ist eine leistungsstarke Rumpflampe (Foto: A. Klabunde).

Überzeugte: Das Run Light von Decathlon ist eine leistungsstarke Rumpflampe (Foto: A. Klabunde).

Je später das Jahr, desto kürzer die Tage – der Winter lässt nun nicht mehr lange auf sich warten, denn schon bald am Nachmittag beginnt bereits die Dämmerung. Mit der früheinsetzenden Dunkelheit haben vor allem jene Reiter, Pferdebesitzer und Stallbetreiber zu kämpfen, die ihre Tiere selbst versorgen (müssen). Ob beim Reinigen der Lauffläche im Offenstall oder beim Füttern der Pferde – fehlt es bei abnehmendem Tageslicht an entsprechender Beleuchtung, werden diese und andere Tätigkeiten zur täglichen Herausforderung. Doch ein „kleines Lichtlein“ schafft jetzt Abhilfe.

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Das Run Light verfügt über eine ausreichende Reichweite und empfiehlt sich daher u.a. für Spaziergänge mit dem Pferd (Foto: A. Klabunde).

Das https://deathandmaiden.com/ ist eigentlich für den Einsatz im Laufsport konzipiert. Aber nicht nur beim Jogging bietet die Sportlampe einen echten Mehrwert – auch im „Kontext Pferd“ wird sie zum pfiffigen Begleiter: Im Rahmen eines Produkttests hat HORSEtoday. das „Run Light“ jetzt getestet – und ist begeistert über das Ergebnis.

Nicht nur beim Reiten in der Dunkelheit, bspw. bei einem gemütlichen Ausritt am Abend oder bei einem abendlichen Spaziergang mit Pferd an der Hand, sondern auch bei der Stallarbeit hat sich gezeigt – das kleine Lämpchen ist universell einsetzbar und ausgesprochen praktisch, wenn man beide Hände frei haben und dennoch gut sehen bzw. gesehen werden möchte.

Das „Run Light“ besteht aus einer weißen Brustlampe sowie einem mit den Batterien bestücktes Rückenelement mit drei kleinen, roten LED-Lämpchen und wird mittels eines einfachen Gurtsystems am Oberkörper befestigt. Praktisch ist schon die „Out-of-the-Box“-Anwendung: Es müssen keine Kabel mühsam vorab miteinander verbunden, keine Batterien erst nervtötend aufgeladen oder käuflich erworben, keine umfangreichen Betriebsanleitungen gelesen werden: einfach die Verpackung öffnen und schon kann es losgehen! Das kleine „Geschirr“ wird über den rechten Arm gezogen, während ein dehnbarer Gurt auf Brustbeinhöhe um den Oberkörper geführt und mit Hilfe eines Kunststoffverschlusses auf der linken Körperseite geschlossen wird. Die Gurtlängen lassen sich dabei individuell verstellen, auch die Helligkeit ist in drei Stufen variierbar: zwischen 90, 180 und 250 Lumem kann der Anwender wählen, wenn er den bequem zu erreichenden An-/Aus-Knopf an der Brustlampe betätigt. Bei 20 Metern Reichweite und fünf Metern in der Breite ist der Lichtkegel auch gut für alle möglichen Verrichtungen rund um den Stall dimensioniert. In der Nähe von Pferden sollte das „Run Light“ mit Vorsicht genutzt werden, solange die Tiere nicht an diese Art der Beleuchtung gewöhnt sind.

Die roten LED-Lämpchen des rückseitig am Geschirrgurt angebrachten Batteriefachs übernehmen dabei eine Doppelfunktion: Sie haben eine Signalwirkung für Dritte und zeigen gleichzeitig den aktuellen Ladezustand an. Laut Herstellerangaben sollte das „Run Light“ alle sechs Monate mit Hilfe eines USB-Kabels an einem Rechner aufgeladen werden. Diese Aussage ist ein wenig verwirrend, denn schließlich richtet sich das Erfordernis für eine Akku-Aufladung nach der vorherigen Nutzung. Der Hinweis des Produzenten auf die Kapazitäten bzw. Lichtintensitäten und deren Verbrauch stellen eine bessere Basis zur Kalkulation des eigenen Bedarfs dar: Auch bei uns im Test ergaben sich die genannten Verbrauchswerte von zwei (bei > 150 Lumen) bzw. fünf Stunden (bei > 90 Lumen).
Die Lebensdauer beträgt bis zu 500 Be- und Entlade-Zyklen.

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Aber auch bei Arbeiten rund um Stall und Weide ist das Run Light ein praktischer Helfer (Foto: A. Klabunde).

Das „Run Light“ ist eine echte Alternative (oder auch Ergänzung) zur Stirnlampe, um den Bereich vor dem Körper gut auszuleuchten. Im Vergleich zur Kopflampe ist die Lichtquelle am Rumpf deutlich „ruhiger“ – das liegt schon in der Natur der Sache: Drehungen mit dem Kopf sind erheblich schneller ausgeführt als mit dem Oberkörper. Das „Brustgeschirr“ ist mit seinen 200 Gramm extrem leicht – trotz des Batteriefachs auf dem Rücken. Die Frontlampe lässt sich gut positionieren, so dass auch hier – wenn auch im eingeschränkten Rahmen – der auszuleuchtende Bereich individuell eingestellt werden kann. In Abhängigkeit von dem jeweils noch vorherrschenden Tageslicht ist die Wahlmöglichkeit bei der Lichtstärke durchaus sinnvoll und vor allem stromsparend.

Das „Run Light“ hat sich im Praxistest bestens bewährt. Ob beim Befüllen der Raufutterstationen, beim Aufhängen der Heubeutel oder beim Absammeln der Pferdeäpfel – die Rumpflampe ist ein steter kleiner Helfer in der zunehmenden Dunkelheit dieser Herbst- und Wintertage.

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