Near England die Überraschungssiegerin im Nutan-Rennen

11. Juli 2016 | Von Redaktion | Kategorie: Galopprennsport
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[Hamburg (GER)]. Vier Ladies hatte der Köln-Heumarer Erfolgstrainer Markus Klug am Samstag im Nutan-Rennen (Hamburger Stuten-Preis in Anlehnung an den letztjährigen Derby-Sieger, Gruppe III, 55.000 Euro, 2.200 m) in Hamburg gesattelt, dem Höhepunkt am Derby-Vortag. Und nach der Top-Prüfung durfte der Champion von 2014 vor 7.000 Zuschauern auch die Siegerin in Empfang nehmen – allerdings galt die von ihm für das Gestüt Wittekindshof von Hans-Hugo Miebach in Rüthen-Kneblinghausen im Sauerland vorbereitete Near England unter Jockey Andreas Helfenbein bei einer Quote von 117:10 als große Außenseiterin. Doch mit einer großen Energieleistung sicherte sich die Lord of England-Tochter ihr erstes Grupperennen.

Offenbar hatte man ihr die schwache Vorstellung in den klassischen 1.000 Guineas hart angekreidet, doch war Near England dort aus einer äußeren Startbox unter Wert geschlagen. Jockey Andreas Helfenbein hatte nun das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite, denn von zweiter Position hinter der Pilotin She’s Gina ging er mit der Außenseiterin auf der Zielgeraden früh in Front und auf dem schweren Boden auf die beste Spur an der Außenseite.

Dort wehrte Near England alle Attacken der sehr unglücklich agierenden Son Macia, die lange den Weg versperrt hatte, sicher mit einer Länge ab. 32.000 Euro Siegbörse waren der Lohn. „Es sind bereits einige Monate seit meinem letzten Gruppesieg her, als ich im April mit Millowitsch das Dr. Busch-Memorial in Krefeld gewonnen habe“, erklärte Jockey Andreas Helfenbein, nachdem die deutsche Nationalhymne für ihn und die anderen Beteiligten des Siegerteams gespielt worden war.

Trainer Markus Klug, dessen She’s Gina als Dritte an der Spitze bestens standgehalten hatte, während die Favoritin Kasalla und die Ex-Winterkönigin Dhaba als Fünfte bzw. Siebte nie von hinten wegkamen, bilanzierte: „Der Boden hat heute entschieden. Near England vertritt die Wittekindshofer N-Linie, diese Pferde können alle solches Geläuf. In den 1.000 Guineas ist sie an der Distanz und der Startnummer gescheitert. Heute war der Rennverlauf für sie ideal. Wir steuern mit ihr nun den Preis der Diana an, das gilt auch für She’s Gina, die sich von der Spitze tapfer geschlagen hat, und Kasalla, die mit dem Boden nicht zurechtkam. Und für Dhaba war die Strecke zu weit. Die Pferde, die heute von Anfang an vorne dabei waren, machten auch die Rennen unter sich aus.“

Die moralische Siegerin war sicherlich Son Macia, die bei freier Bahn vielleicht gewonnen hätte. Trainer Andreas Löwe: „Wenn sie Mitte der Zielgeraden nicht den Stopp gehabt hätte, dann hätte die Stute überzeugend gewonnen. Es war sehr viel Pech.“ Night Music folgte als Vierte schon deutlicher zurück und blieb nur vor Kasalla, Olala, die laut Trainer Michael Figge als Speedpferd ebenfalls unter Wert lief, Dhaba und Kashmar.

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