Die naturheilkundliche Therapie des Sommerekzems und anderer allergischer Hauterkrankungen

25. Mai 2011 | Von Redaktion | Kategorie: Alternativmedizin, Featured

Zahlreiche Pferdehalter werden pünktlich im März jeden Jahres erneut mit dem Thema Sommerekzem konfrontiert. Bis Ende Oktober/Anfang November beschäftigt dieses leidvolle Thema Pferd und Besitzer. Das Problem Sommerekzem und weitere allergische Erkrankungen steigt stetig und betrifft alle Pferderassen jeden Alters.

Häufig weisen Sommerekzemer aufgeschäuerte und/oder haarlose stellen am Mähnenkamm auf (Foto: C. Nehls).

Häufig weisen Sommerekzemer aufgeschäuerte und/oder haarlose stellen am Mähnenkamm auf (Foto: C. Nehls).

Umweltfaktoren sind bei der ständig steigenden Anzahl von allergischen Erkrankungen in starkem Maße zu berücksichtigen. Unsere Umwelt wird immer aggressiver, und Reaktionen hierauf zeigt gerade das Pferd, welches von unseren „Haustieren“ wohl die naturverbundenste und somit auf die Umwelt sensibel reagierendste Spezies ist. Probleme zeigen sich in vielfältiger Weise: So ist längst nicht nur das Sommerekzem zum makroskopisch wahrnehmbarem Symptom geworden. Head-Shaking, allergische Reaktionen der Schleimhäute (Atemwegsprobleme, Konjunktivitis) – dies alles können allergische Reaktionen auf unterschiedliche Umweltfaktoren sein. Nesselfieber (Urticaria) und starke Quaddelbildung als Reaktion auf Insektenstiche und andere Allergene nehmen als weitere allergische Reaktionen zu.

Die genetische Disposition, das Stoffwechselgeschehen, ein aus dem Gleichgewicht geratener Darmraum mit gestörter Symbiose sowie auch die Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts sind als kausale Ursachen für die Überreaktion des Immunsystems anzusehen.

Das Immunsystem unseres Pferdes stellt ein komplexes System dar und spielt die zentrale Rolle in der Pferdegesundheit. Da über 80 % der Immunzellen im Darmraum angesiedelt sind, liegt hier der Schlüssel zur Überreaktion (= Allergie) des Immunsystems. Allergene werden überwiegend durch den Darm ausgeschieden und abgebaut. Ist der Abbau der Allergene durch Störungen im Darmtrakt nicht mehr in vollem Umfange möglich, übernimmt die Haut des Pferdes teilweise diese Aufgabe. Störungen der Symbiose (Lebensgemeinschaft der Darmbakterien) und Ungleichgewichte im Darmraum können schon bei heranwachsenden Pferden entstehen (z. B. durch die Verfütterung zu großer Mengen Protein). Diesen Eiweißüberschuss kann das Magen-Darm-System nicht gänzlich abbauen, was zu einer Veränderung der Balance zugunsten einer vermehrten Ansiedlung von Hefen und Pilzen führt und damit zu einer Dysbiose und Bildung giftiger Stoffwechselprodukte. Kommen dann noch verstärkende Einflussfaktoren, wie Bewegungsmangel hinzu, spielen diese Stoffwechselstörungen bei der Entstehung des Sommerekzems oder anderer Allergien eine entscheidende Rolle.

Das Sommerekzem ist eine Allergieform des sogenannten Soforttyps (atopische Reaktion). Das Immunsystem reagiert also „über“: Es liegt hier eine übersteuerte bzw. überreagierende Immunabwehr vor. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Therapie weder auf das Immunsystem stimulierend wirken sollte, noch Abwehr und Immunsystem steigern darf.

Immer wieder hört man, dass dem Sommerekzem eine mangelhafte Immunabwehr zugrunde liegt und die Therapie auf Steigerung/Verbesserung des Immunsystems gerichtet sein muss. Diese Art der Sichtweise und Therapie ist absolut kontraproduktiv und verschlimmert die allergische Reaktion des betroffenen Pferdes! Eine Therapie muss auf eine Regulation der überschießenden Reaktion des Immunsystems abzielen.

Auf den Darmraum und somit auch das Immunsystem hat die Fütterung großen Einfluss. Daher ist es unumgänglich, die Ernährung eines disponierten oder erkrankten Pferdes so optimal wie nur möglich zu gestalten.
Schauen wir uns einmal die fütterungsbedingten Prädispositionen an:
Dies sind Vitamin-, Mineralstoff-, Spurenelementüber- bzw. -unterversorgung, Imbalancen im Nährstoffhaushalt, Rohfasermangel, Eiweiß- sowie Energieüberversorgung.
Bekannt ist, dass ein Überangebot an Protein und Energie stark zum Allergiegeschehen beiträgt. Dieser Effekt verstärkt sich, wenn nicht ausreichend Rohfaser zugeführt wird. Die Fütterung eines Pferdes mit Sommerekzem sowie auch mit anderen Erkrankungen aus dem allergischen Formenkreis sollte in erster Linie bedarfsgerecht – nicht übermäßig – und möglichst naturbelassen sein. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sollten in für das Pferd optimal verwertbarer Form (beispielsweise Nehls Allergosan-Kräuter) ausreichend zugeführt werden. Schädlich zu beurteilen sind hier gleichermaßen Mangelerscheinungen, Überschüsse und Imbalancen. So begünstigt ein Mangel an Calcium Hautveränderungen ebenso wie ein Calciumüberschuss. Calcium konkurriert im Darm mit Kupfer, Zink und Selen um die Aufnahme in den Organismus. Kupfer und Zinkmangel sind direkte Verursacher von Hautproblemen und Juckreiz. Kleie (große Anteile finden sich in Fertigmash) vermindern die Aufnahme von Calcium, Kupfer, Zink und Selen! Auf diese Weise ist hier bei täglicher Fütterung ein Mangel bereits vorprogrammiert. Ein Überschuss des Spurenelements Selen, welcher schon bei geringster Überdosierung eintreten kann, führt zu Vergiftungserscheinungen. Immer wieder wird darüber berichtet, dass Zink, Selen und Kupfer bei Sommerekzemern zugefüttert werden sollten. Aber bei dieser pauschalen Aussage aufgrund eines ungesicherten und unbestätigten Verdachts ist Vorsicht geboten: Denn ein Überschuss dieser Spurenelemente sollte unbedingt vermieden werden, um ernsthafte Schädigungen des Pferdeorganismus und Vergiftungen zu vermeiden.

Vor einer Zufütterung dieser Spurenelemente sollte daher immer eine Blutuntersuchung den Mangel bestätigen. Besteht ein Defizit, steht der Fütterung – nach Absprache mit dem Tierarzt bezüglich der Dosierung – nichts im Wege. Jedoch sollte auch bei Mangelerscheinungen Wert auf eine natürliche Zufuhr dieser Spurenelemente gelegt werden, da diese besser verwertet werden können.
Besteht kein Mangel, ist von der Fütterung dringend abzuraten!

Die Therapie eines Sommerekzemers muss auf eine Regulation der überschießenden Reaktion des Immunsystems abzielen! (Foto: C. Nehls).

Die Therapie eines Sommerekzemers muss auf eine Regulation der überschießenden Reaktion des Immunsystems abzielen! (Foto: C. Nehls).

Zwingend zu vermeiden ist ein Überschuss an Protein. Die Ernährung sollte eher restriktiv sein, damit der Sommer-ekzemer nicht zu dick wird! Wichtig ist weiterhin ein ausgeglichenes Calzium-Phosphor-Verhältnis von ca. 2 : 1 und eine ausreichende Versorgung mit Rauhfutter.

Eine bedarfsgerechte Ernährung ist die Grundvoraussetzung jeder erfolgreichen Therapie des Sommerekzems. Hier muss also in jedem Fall der Grundstock des therapeutischen Eingreifens gelegt werden. Ohne Beachtung einer optimalen Nährstoffzuführung wird jede Therapie zum Scheitern verurteilt sein! Hüten sollte man sich, dem Sommerekzemer ständig wechselnde oder auch gleichzeitig mehrere Ergänzungs- und Zusatzfuttermittel zuzuführen. Dies verursacht zwangsläufig eine Fehlversorgung und kann die Leber belasten.

Allergiker leiden häufig an erhöhten Leberwerten. Diese wiederum belasten den gesamten Stoffwechsel und fördern die Allergiebereitschaft. Gerade das „Naturtier Pferd“ hat Probleme, das stetig steigende Maß an Toxinen, welche durch die synthetische Fertigfütterung mit ihren zahlreichen Zusatzstoffen ebenso wie unseren leichtfertigen Umgang mit Giftstoffen unterschiedlicher Art (Dünger, Unkrautbekämpfung, Umweltfaktoren, Abgasen usw.) verursacht wird, zu verstoffwechseln.

Der Vorteil einer natürlichen Pferdefütterung ist, dass natürliche Bestandteile, wie beispielsweise Kräuter, vom Pferdedarm optimal verwertet werden. Die natürliche Pferdefütterung enthält viele Spurenelemente, Vitamine, Mineralstoffe, Kieselsäure, Biotin und sekundäre Pflanzenstoffe. Ziel sollte es sein, unser Pferd ganzjährig optimal und ohne die Gefahr von Überschüssen sowie Mangelerscheinungen mit essentiellen Nährstoffen versorgen.

Eine ausgewogene Fütterung ist Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel, ein gesundes und intaktes Darmmilieu sowie ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis. Da Resultate einer ausgewogenen Fütterung in der Regel drei Monate benötigen, wäre es zu spät, mit dieser erst während der „Ekzemsaison“ zu beginnen. Diese sollte – zugunsten der gesamten Pferdegesundheit – dauerhaft und ganzjährig praktiziert werden!

Die Haltung des betroffenen Pferdes muss – dies gilt für den Ekzemer ebenso wie für alle anderen Pferde, denn in erster Linie ist auch der Sommerekzemer Pferd – pferdegerecht, gesund, natürlich und mit möglichst viel Bewegung in frischer Luft mit Wind und Sonne verbunden sein. Einige Empfehlungen gehen dahin, betroffene Pferde in dunklen Ställen einzustallen, doch dies ist weder Ursachentherapie, noch annähernd pferdegerecht. Durch eine pferdegerechte Haltung werden Stoffwechsel, Entgiftung, Durchblutung und Psyche positiv beeinflusst.

Die Möglichkeit zum Scheuern sollte in Form von befestigten ausrangierten Besen gegeben werden, Verletzungsmöglichkeiten müssen zwingend ausgeschaltet werden. Zu beachten ist hier, dass der starke Ekzemer durch exzessives Scheuern starke Läsionen und Verletzungen geradezu herausfordert.

Die Weideflächen sollten extensiv bewirtschaftet werden. Das bedeutet, dass die Weiden ausschließlich natürlich – mit Mist und Jauche - gedüngt und mit nur wenigen Pferden beweidet werden sollten. Die Unkrautbekämpfung sollte ebenso natürlich vonstatten gehen, d.h. ohne Einsatz chemischer Unkrautbekämpfungsmittel! Je natürlicher und vielfältiger unsere Pferdeweide ist, je positiver ist der Grasbestand zu bewerten; extensiv bewirtschaftete Weideflächen sind verhältnismäßig rohfaserreich, protein- u. energiearm, was nicht nur unserem Sommerekzemer zugute kommt!

Des Weiteren ist auf Hygiene zu achten, was regelmäßiges Kot einsammeln (sofern es die Fläche in ihrer Größenordnung erlaubt) ebenso einschießt, wie tägliches Ausmisten des Stalles, Reinigung der Tröge und Tränken, Entfernung von Spinngeweben etc.; hier sollte das Augenmerk auf eine natürliche Bekämpfung der Insekten gelegt werden.

Eine gute Möglichkeit zum lokalen Schutz der betroffenen Pferde vor den lästigen Insekten sind Ekzemerdecken. Da diese stark beansprucht werden und über die gesamte „Saison“ getragen werden müssen, ist hier auf einwandfreie Qualität zu achten, denn nur diese kann sich rechnen! Ekzemerdecken sollten jedoch nicht als alleiniges Mittel der Wahl, sondern als äußerlicher Schutz verstanden werden. Zumindest die Optimierung der Fütterung und Haltung sollte – mit oder ohne Decke – selbstverständlich sein.

"Ekzemer-Pferde" sollten immer ganzheitlich therapiert werden (Foto: C. Nehls).

"Ekzemer-Pferde" sollten immer ganzheitlich therapiert werden (Foto: C. Nehls).

Regulierende Therapiemöglichkeiten

Weder der alleinige Einsatz von Kräutern und Ergänzungsfuttermitteln, noch die alleinige lokale Behandlung der betroffenen Hautbezirke und schon gar nicht die in der Praxis leider immer noch viel zu oft praktizierte und als erstes Mittel der Wahl eingesetzte Kortikoidtherapie (Unterdrückung bzw. Verlagerung des Symptomenkomplexes, teilweise verheerende Nebenwirkungen, wie z. B. Hufrehe) können als wirksame Therapie angesehen werden.

Weder in der Schulmedizin noch in der alternativen Tierheilkunde existiert eine nachweislich bei allen erkrankten Pferden erfolgreiche Behandlung durch ein einzusetzendes Mittel. Eine Standardmedikation nach dem „Schema F“ kann es bei diesem Krankheitsbild nicht geben (s. o. g. Gründe), da Prädisposition und individuelle Erkrankungsgeschichte allgemein bei Allergien zu verschieden sind.

Nach Erfahrung des Tierheilkundezentrums Claudia Nehls lässt sich das Sommerekzem nur unter Einbeziehung der Ganzheitlichkeit wirksam therapieren. Das heißt, die Grundvoraussetzung jeder erfolgreichen Therapie ist die Optimierung der Fütterung und Haltung, wie oben ausführlich beschrieben!

Zusätzlich zu den entgiftenden Kräutermischungen hat sich der Einsatz homöopathischer, isopathischer und homotoxikologischer Mittel bewährt. Das Standardmittel gibt es jedoch leider nicht, die jeweilig zu verabreichenden naturheilkundlichen Mittel müssen zwingend individuell auf das jeweilige Pferd abgestimmt werden, da jede Erkrankung unterschiedlich ist und ihr somit unterschiedliche kausale Ursachen zugrunde liegen. Jedoch gibt es verschiedene Mittel, welche sich in der Therapie vieler Pferde sehr gut bewährt haben!

Nach ausführlicher Anamnese sollte bei Bedarf einerseits eine individuelle Therapie eingeleitet werden, welche sämtliche Prädispositionen berücksichtigt und nicht auf Unterdrückung der Symptome abzielt, andererseits unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit Haltung, Fütterung, Bewegung, Sozialfaktoren und Pflegemaßnahmen überprüft und auf die Erkrankung abgestimmt optimiert werden.

In diesem Zusammenhang kann der Einsatz von Kräutern, Homöopathika und weiteren naturgemäßen Therapien, wenn man diese einzusetzen versteht, wertvolle Dienste leisten und im günstigsten Fall eine Symptomfreiheit bewirken. Jedoch ist es falsch anzunehmen, nach dem Motto „viel hilft viel“ vorzugehen bzw. wahllos Kräuter und Homöopathika - womöglich in Verbindung mit Kortison - einzusetzen, da gravierende Fehler und Verschlechterungen der Symptomatik vorprogrammiert sind. Hüten sollte man sich ebenfalls, Mittel zur Stimulation des Immunystems (z. B. Echinacea) bei Sommerekzem einzusetzen. Da eine Allergie immer eine Überreaktion des Immunsystems ausdrückt, im Umkehrschluss also keine noch so geartete Stimulation des Immunsystems stattfinden darf, wäre hierdurch eine Verschlechterung der Symptomatik zwangsläufig die Folge! Auch die allgemeine Erfahrung, dass mit vom Fohlenalter an zunehmenden Lebensjahren das Sommerekzem jährlich stärker in Erscheinung tritt, bevor im Alter das Immunsystem durch allgemeine Alterungsprozesse schwächer wird und so auch der Symptomkomplex des Sommerekzemers schwächer wird, lässt den Schluss zu, dass eine Stärkung des Immunsystems hier völlig kontraproduktiv wirkt.

Gerade beim komplexen Thema Sommerekzem sollte ganzheitlich therapiert werden, was weiterhin eine lokale Therapie der betroffenen Hautbezirke mit einschließt. Diese sollten mit – individuell zu ermittelnden – wundheilungsfördernden und/oder insektizid und zwingend juckreizstillend wirkenden Produkten regelmäßig eingerieben werden.

Mittlerweile gibt es zahlreiche lokal und innerlich einzusetzende Mittel, welche völlig nebenwirkungsfrei und unschädlich für unser Pferd sind. Die Kunst einer erfolgreichen Therapie beschränkt sich jedoch darauf, die für unser Pferd passenden Mittel ausfindig zu machen, da das Angebot und die Empfehlungen unüberschaubar sind. Jedes Pferd ist ein Individium - was uns vor die Aufgabe stellt, eben für dieses eine Pferd eine spezifische homöopathische, isopathische, homotoxikologische und ergänzend lokale Therapie zu wählen. Da allen o. g. Therapieverfahren zugrunde liegt, dass der Gesunde die Symptomatiken einer Erkrankung entwickelt, welche den Kranken dieser Symptomatiken befreien, sollte ein therapeutisches Eingreifen immer den Menschen vorbehalten bleiben, die sich damit auskennen. Denn ein wahlloses „Rumprobieren“ verschiedenster Mittel schädigt unser – eh schon leidendes Pferd – nur noch mehr. Das Tierheilkundezentrum therapiert Sommerekzemer mittels Biofeld-Haaranalyse. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass wir überregional arbeiten und damit auch Pferde im weiten Ausland mittels Haaranalyse therapieren können. Die Haare sind Informationsträger zur Ausarbeitung einer individuell passenden Therapie, die mittels Brief übermittelt werden.

Voraussetzung jeder erfolgreichen Therapie ist jedoch eine auf die Allergiebereitschaft abgestellte Fütterung und Haltung.

Selbst wenn es uns nicht möglich ist, sämtliche oben genannten Empfehlungen einzuhalten, weil man hierauf vielleicht keinen Einfluss hat, so ist es grundsätzlich möglich, Optimierungen – wenn auch nur zum Teil – vorzunehmen und hiermit unserem vom Sommerekzem geplagten Pferd das Leben zu erleichtern und die Lebensqualität zu erhöhen.

Claudia Nehls mit ihrem Tinker Gustav (Foto: Archiv Nehls).

Claudia Nehls mit ihrem Tinker Gustav (Foto: Archiv Nehls).

Zur Autorin:

Claudia Nehls, Jahrgang 1966, ist Tierheilpraktikerin und betreibt ein eigenes Tierheilkundezentrum in Bad Driburg. Darüber hinaus produziert sie Futtermittel für den täglichen als auch für den therapeutischen Einsatz beim Pferd. Sie hat sich vor allem auf Pferde spezialisiert, betreut aber auch andere Haustierarten.

Homöopathie, Phytotherapie, Naturheilkunde, Haaranalyse – diese und weitere Behandlungsmethoden sind die Grundlage, auf der die Diagnose und die Therapie im Krankheitsfall ausgerichtet werden. Grundvoraussetzung für eine effiziente und nachhaltige Behandlung des Pfer-des ist jedoch aus ihrer Sicht eine problemorientierte Pferdefütterung. Bekannt ist Claudia Nehls auch für die erfolgreiche Therapie von Pferden, die bereits aufgegeben und austherapiert waren.

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Tierheilkundezentrum
Am Buchholz 3
33014 Bad Driburg
Tel.: 05648/963335
Mobil: 0173/51 57 633
Fax: 05648/963334
Internet: www.tierheilkundezentrum.de
E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de

Trackback URL: http://www.horse-today.de/wp-trackback.php?p=51894

Hier klicken, um einen Kommentar zu schreiben