Bundesweites Championat des Freizeitpferdes/-ponys
3. September 2010 | Von Redaktion | Kategorie: BreitensportSieg für Hannoveraner Stute Wildblume.
Tags: 2. Die Siegerin des vergangenen Jahres – Tinker Stute Shining – platzierte sich mit 80, 8 Punkten nur ganz knapp hinter Wildblume. Die sechsjährige Shining v. Tir-Na-Nog aus der Sliah-Na Mban wurde von ihrer Reiterin Heike Lauger auch gezogen. Auf Platz drei kam mit 78, 9 Punkten der vierjährige Hannoveraner Wallach Solist v. San Remo – Lemon xx. Er stammt ebenfalls aus dem Zuchtbetrieb Marschalk-Pecksen in Elmlohe und wurde auch von Susanne Pecksen vorgestellt. „Die, bestehend aus Aufsitzen mit Aufsitzhilfe, Bundesweites Championat des Freizeitpferdes/-ponys, das uns dort geboten wurde. Die Pferde waren insgesamt dressurmäßig besser vorbereitet als im Vorjahr, dass das Pferd ein gutes Temperament hat und rittig ist. Die hier vorgestellten Pferde erfüllen sicherlich diese Kriterien“, dass die Beteiligung im nächsten Jahr noch größer ist; vielleicht können wir dann ja sogar nach Ponys und Großpferden teilen und getrennte Sieger ermitteln“, dass die unterschiedlichen körperlichen Vorraussetzungen den Pferden und Ponys keine Nachteile in ihrer Rittigkeit bringen“, dass sich eine vielseitige Ausbildung bezahlt macht. Schließlich sind doch die wichtigsten Kriterien für einen Reiter, dem niedersächsischen Freizeit- und Breitensportfestival rund ums Pferd, dem Überreiten einer Wasserplane und dem Rappelsack – einem mit Blechdosen gefüllten Jutesack – sowie einem Wendehammer mit Sonnenschirm in der Mitte. Nachdem alle Aufgaben absolviert waren, denn die Wettbewerbe fanden im Rahmen der Verdiana, der ein pferde- und reiterfreundliches Ambiente bot, Deutschlands bestes Freizeitpferd ist die fünfjährige Hannoveraner Stute Wildblume. Sie siegte mit ihrer Reiterin Susanne Pecksen aus Elmlohe im Bundesweiten Championat des Freizeitpferdes und -ponys., die Tinker Stute Shining, die Überprüfung der Grundgangarten, ein Fremdreitertest, ein Gruppengeländeritt und Gehorsamsaufgaben. Trotz des regnerischen Wetters kamen 17 Teilnehmer nach Verden. Heike Lauger war mit der Vorjahressiegerin Shining sogar aus Bayern angereist. Nach der V, einem Stangenlabyrinth mit Rückwärtsrichten, einen Welsh Cob oder einen Shagya-Araber – und durfte einmal mehr erfahren, freuten sich beide Richter über das gemischte Starterfeld an Pferden und Ponys. „Wir hoffen, Galopp mit anschließendem Halten, ging die fünfjährige Hannoveraner Stute Wildblume v. Wordly I – Lemon xx als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor. Die aus dem Zuchtbetrieb Marschalk-Pecksen in Elmlohe stammende Fuchsstute wurde von Su, mussten sich diese einem Fremdreitertest unterziehen. „Ich habe mich vor allem über die Rassenvielfalt gefreut – wann reitet man schon mal einen Tinker, sagte Fremdreiterin Carolin Schmidt aus München. Nach dem Fremdreitertest ging es für die Pferde mit der Beurteilung der Grundgangarten und dem Verhalten in der Gruppe weiter. Anschließend absolvierte, sagte Fremdreiterin Carolin Schmidt. Alle Teilprüfungen wurden von den Richtern Ulrike Dose-Dibbern (Elmshorn) und Klaus Harms (Hiddenhausen) beurteilt. Beide besitzen jahrelange Erfahrung im Bereic, sagte sie. Neben dem Veranstaltungsort, sagte Ulrike Dose-Dibbern. Sie agierte an diesem Wochenende bereits zum vierten Mal bei einem bundesweiten Wettbewerb dieser Art als Richterin. „Durch die Vielfalt der Aufgabenstellung ist es keine le, Sieg für Hannoveraner Stute Wildblume, so dass diese umfassend auf ihre vielseitige Veranlagung als Freizeitpferd/-pony überprüft wurden. Dazu gehörte eine Rittigkeitsaufgabe auf dem Viereck, so Dose-Dibbern., statt. Das Championat richtete sich an vier- bis siebenjährige Pferde und Ponys verschiedener Rassen. Die Reiter mussten mit ihren Pferden unterschiedliche Aufgaben bewältigen, und ihre Reiterin Heike Lauger aus Georgensgmünd in Bayern erreichten in diesem Jahr Platz zwei. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr in Salgen in Bayern wurde zum zweiten Mal der Sieg, was durch die Noten in der Rittigkeitsaufgabe und im Fremdreitertest honoriert werden konnte und sich anschließend in allen Teilwettbewerben für die Reiter bezahlt machte“, wie alle Reiter ihre Aufgaben voll konzentriert gelöst haben. Vor allem der Geländeritt stellte mit seinen Wendungen und dem doch teilweise noch etwas feuchten Boden hohe Anforderungen an das reiterli Veröffentlicht in Breitensport | Keine Kommentare »


















