Joachim Heyer gewinnt S*-Springen in Vechta
25. Oktober 2009 | Von Redaktion | Kategorie: TurniereJoachim Heyer legte auf dem erst achtjährigen Fuchswallach Aquino im Stechen des S*-Springens beim 8. Jugendchampionat in Vechta mit 32,50 Sekunden die schnellste Runde aufs Parkett – und unterstrich damit seine Anwartschaft auf den Gesamtsieg in der Champions Trophy, die am nächsten Wochenende im Großen Preis des Vechtaer Hallenchampionats zur Entscheidung ansteht. Mit Zweitpferd Glenn Mentino sicherte sich der Profi vom RFV Cappeln außerdem Platz drei hinter der Amazone Stephanie de Boer (RV Oldenburger Münsterland) auf Reve d’amour. Platz vier ging an Jan Schmidt (RFV Holdorf), der auf C’est si Beau den schnellsten Vier-Fehler-Ritt im Stechen absolvierte. Den Sonderpreis des Hauptsponsors Öffentliche Versicherungen Oldenburg für den besten Junioren im S*-Springen erhielt Vincent Elbers, der auf Sterling Silver Rang neun belegte.
Im Mannschafts-A-Springen benötigte das Team des Kreisverbandes Oldenburg mit Mannschaftsführerin Isabell Eilers noch nicht einmal die Hilfe ihres Jokers Otto Vaske. Sarah Rebecca Linnig (RFV Samtgemeinde Harpstedt) auf Ocean’s Dream, Ann-Christin Götting (RF-Schule Oldenburg) auf Adriano, Franziska Pestrup (RFV Großenkneten) auf Cliff und Pia Bührmann (RV Höven) auf Stella blieben allesamt fehlerfrei und waren zudem deutlich schneller unterwegs als die Mannschaften des Kreisverbandes Oldenburger Münsterland auf Platz zwei und die des Kreisverbandes Ammerland auf Rang drei.
Auf ihrem Talented Touch absolvierte Mareike Weise den höchstbewerteten Stilgeländeritt in Vechta: eine 8,7 erhielt das Paar vom Ammerländer RC. In deutlichem Abstand folgte Vereinskameradin Ann-Kathrin Unland auf Tequila mit der Wertzahl 8,4 auf Rang zwei und Nadine Flatken (PRV Löningen-Ehren) mit Monte Negro und der Wertzahl 8,3 auf Platz drei.
Den Voltigier-Wettbewerb entschied klar die Gruppe Vechta I mit Longenführerin Raphaela Meyer und dem Pferd Dino für sich. Dahinter reihten sich die die Gruppen von St. Hubertus Garrel I und Höven I ein.













